Oft gestellte Fragen zu den Skippertrainings:
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Fragen & Antworten zu den Praxistrainings
Inhalt des Skippertrainings:
Am offenen Meer zu fahren ist keine große Kunst – daher konzentrieren sich die Trainings hauptsächlich auf die etwas heikleren Manöver, wie z.B. das An- & Ablegen im Hafen, das Ein- & Ausdampfen in die/der Spring, das Ankern, die Navigation in der Praxis und bei den Segelschiffen natürlich auch auf die Segelmanöver. Wenn alle Teilnehmer es möchten, kann nach Absprache auch eine Nachtansteuerung trainiert werden.
Bootstypen beim Skippertraining:
Welche Bootstypen konkret zum Einsatz kommen, kann variieren, da es dabei immer auf die jeweilige Verfügbarkeit ankommt. Aber egal, ob Segelyacht, Katamaran oder Motoryacht, sind es Schiffe, die typischerweise in Kroatien im Chartereinsatz sind. Alle Trainingsyachten sind etwa zwischen 40 und 50 Fuß groß und sind typgerecht ausgestattet, wie etwa mit Bugstrahlruder. Die Motoryachten sind immer zweimotorig.
Wetterbedingungen für das Praxistraining:
Solange es die Sicherheit erlaubt, wird bei jedem Wetter trainiert. Es empfiehlt sich daher, auch wetterfeste Kleidung zum Skippertraining mitzubringen. Bei Stürmen können aus Sicherheitsgründen allerdings Trainingseinheiten ausfallen, die Entscheidung dazu obliegt dem jeweiligen Trainer.
Im Preis des Praxistrainings inklusive:
Der jeweilige Preis beinhaltet die Miete der Yacht, den Lohn für den Trainer, die Haftpflicht- und Kaskoversicherung der Yacht, die Hafen-, Strom- und Wassergebühren in der Heimatmarina, die Endreinigung der Yacht sowie die Kurtaxe des Teilnehmers. Nicht enthalten ist der Treibstoff – das Schiff ist am Beginn des Trainings vollgetankt und wird am Ende wieder vollgetankt – die Abrechnung für den Treibstoff erfolgt am Ende und der Betrag ist von den Teilnehmern anteilsmäßig zu bezahlen. Allfällig anfallende Hafengebühren in Fremdhäfen oder Ankergebühren sind im Preis ebenfalls nicht inkludiert und werden ggfls. abschließend aufgeteilt.
Übernachtung an Bord beim Praxistraining:
Ja, gegen einen kleinen Aufpreis kann an Bord übernachtet werden. Bedenken sollte man dabei aber, dass die Skippertrainings zu Jahreszeiten stattfinden, wo es an Bord in der Nacht durchaus recht kühl sein kann. Und weiters, dass in der Marina die Nasszellen (Dusche/WC) auf der Yacht nicht verwendet werden dürfen, und man daher die Sanitäranlagen der Marina für seine Bedürfnisse nutzen muß. Es gibt direkt in der Marina und auch in der nahen Umgebung schöne Hotels und Pensionen – bei Bedarf bitte selbst auswählen und direkt buchen.
Begleitpersonen beim Skippertraining:
An Bord können nur Trainingsteilnehmer sein, aber leider keine Personen, die nur zum Spaß dabei sein möchten. Allerdings ist für die Teilnahme am Training kein Bootsführerschein erforderlich – es können also auch Personen teilnehmen, wenn sie noch kein Küstenpatent haben. (ANM.: Für künftige Crewmitglieder ist es sicher von Vorteil, wenn sie ebenfalls über Praxiskenntnisse auf einer Yacht verfügen!)
Haustiere beim Praxistraining:
Aus Rücksichtnahme auf alle Teilnehmer des Trainings (etwa wegen Allergie od. Furcht vor Hunden), ist die Mitnahme eines Haustieres grundsätzlich nicht möglich. Gibt es keinerlei Einwände seitens der Teilnehmer oder des Trainers, ist eine Mitnahme ev. möglich – dies lässt sich aber leider nicht schon vorab klären, sondern erst direkt vor Ort zu Trainingsbeginn. Geht eine Mitnahme bei allen Beteiligten in Ordnung, ist für die Endreinigung der Yacht vom Tierbesitzer ein entsprechender Aufpreis zu bezahlen. Und natürlich hat der Halter dafür zu sorgen, dass das Tier das Training in keiner Weise negativ beeinträchtigt.
Kleiderordnung beim Praxistraining:
Diese Frage ist gar nicht dumm – die Optik spielt bei der Kleidung keinerlei Rolle und Sie können tragen, was für Sie bequem ist und Ihnen gefällt. Die Kleidung sollte aber den gegebenen Wetterbedingungen angepasst sein und ggfls. gegen Wind, Kälte, Nässe und Sonneneinstrahlung schützen. Wichtig ist jedoch das Schuhwerk, denn dieses sollte so sein, dass man sich an Bord sicher bewegen kann (Schlapfen oder Barfuß kann schnell zu Verletzungen führen!) und, die Sohlen der Schuhe müssen unbedingt so beschaffen sein, dass sich keine sichtbaren Abriebsspuren bilden können, wie das etwa bei schwarzen Gummisohlen sehr oft der Fall ist! Wir empfehlen bezüglich Schuhwerk richtige Segelschuhe, die guten Halt und Schutz bieten und keine unschönen Spuren an Deck hinterlassen. Weiters empfehlen wir die Mitnahme von Arbeitshandschuhen, welche Schutz bei der Handhabung von muschelbewachsenen Mooringleinen bieten!
Parkplatz in der Marina:
Ja, Sie können Ihr Auto kostenpflichtig direkt in der Marina parken. Die Gebühren werden vom Marinabetreiber eingehoben und die aktuellen Preise dazu sind direkt auf dessen Homepage einsehbar: https://www.d-marin.com/de/marinas/mandalina/