Ankerplatzplaner kroatische Adria
Ankerplaner kroatische Adria
Version 10e · Kroatische AdriaWähle Deinen gewünschten Ankerplatz
Tippe auf der Karte auf die Stelle, an der Du ankern möchtest, oder nimm Deine GPS-Position. Zoome vorher so weit hinein, dass Du die Bucht gut siehst.
Eingabe in jedem der drei Formate, Komma oder Punkt, mit oder ohne N/S/E/W.
- Nach der Auswahl prüft die App Verbotszonen, Seegras, Kabel und die grobe Wassertiefe an dieser Stelle.
Schiff, Wassertiefe und Wind
Diese Angaben bestimmen, wie viel Kette Du brauchst und wie groß Dein Schwojkreis wird.
Schiffsdaten
Felder mit * sind Pflicht. Rot umrandete Felder sind noch leer oder nicht bestätigt, grün umrandete sind in Ordnung.
Wassertiefe am Ankerplatz
Tiefe und aktueller Wind müssen für jeden Ankerplatz neu eingegeben werden – sie werden beim Platzwechsel geleert.
Von der Wasseroberfläche bis zum Grund. Zeigt das Echolot „unter Kiel", Tiefgang dazurechnen. Gezeiten spielen an der Adria kaum eine Rolle.
Wind jetzt
Vorhersage für die nächsten 48 Stunden
| Zeit | Stärke | Einheit | aus |
|---|---|---|---|
| +6 h | |||
| +12 h | |||
| +24 h | |||
| +48 h |
Kette stecken und Lage prüfen
Markiere mit „Landleine ans Ufer" ein bis zwei Befestigungspunkte am Ufer (in der Regel zwei Heckleinen). Die App legt das Boot zwischen Anker und Ufer und rechnet Leinenlängen und Abstände.
(setzt den Anker so, dass das Heck etwa 15 m vor dem Ufer liegt)
Rechenweg
Ankerwache (Ankeralarm)
Schlägt Alarm, wenn das Boot weiter vom Anker abtreibt als erlaubt – und wenn das GPS länger als eine Minute kein Signal liefert.
- Zusätzliche Ankerwache – ersetzt nicht den Ankeralarm des Plotters oder eine Ankeralarm-App. Eine Webseite arbeitet nur, solange sie sichtbar ist.
Das musst Du tun, damit die Wache zuverlässig läuft
- Handy ans Ladegerät. Dauer-GPS mit hellem Bildschirm braucht die ganze Nacht Strom.
- Diese Seite offen und sichtbar lassen. Die App hält den Bildschirm wach. Wechselst Du zu einer anderen App, sperrst Du das Handy oder schaltest den Bildschirm aus, stoppt die Wache sofort und ohne Ton – beim Zurückkommen meldet sie die Unterbrechung.
- Anrufe: Ein eingehender Anruf oder eine Videonachricht holt eine andere App nach vorne – die Wache pausiert, bis Du zur Seite zurückkehrst. Am besten „Nicht stören" einschalten oder Flugmodus mit eingeschaltetem GPS (Ortung) nutzen.
- Ton an, Lautstärke hoch, Stummschalter am Gerät aus. Vor dem Schlafen den Alarm einmal mit „Alarm testen" prüfen – wenn Du ihn jetzt nicht hörst, hörst Du ihn nachts auch nicht.
- Browser nicht schließen, Handy nicht neu starten. Beides beendet die Wache stillschweigend.
- Radius mit Augenmaß: GPS ist nachts 5–15 m ungenau. Unter 30 m gibt es Fehlalarme; Voreinstellung ist Schwojradius plus 20 m.
Referenzpunkt
Wichtiger Hinweis: Die App zeigt nur jene Verbotszonen, Posidonia-Wiesen, Badezonen, Kabel und Häfen, die von öffentlichen Stellen frei verfügbar sind. Sie sind unvollständig – insbesondere Posidonia-Kartierungen fehlen für weite Teile Kroatiens. Das Fehlen einer Warnung bedeutet nicht, dass Ankern erlaubt oder sicher ist.
Die Verwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. Der Schiffsführer ist verpflichtet, aktuelle Informationen vor Ort selbst einzuholen (amtliche Seekarte, Hafenhandbuch, Hafenamt, Nachrichten für Seefahrer) und den Grund mit Echolot und Blick ins Wasser zu prüfen. Sailornet Austria übernimmt keinerlei Gewähr für die Richtigkeit der Angaben und für die Sicherheit am ausgewählten Ankerplatz.
Rechtsgrundlage der Prüfungen: Pravilnik o sigurnosti pomorske plovidbe (NN 52/2025 i. d. F. NN 40/2026), Art. 45, 49, 53; Konzessionsregel für Bojenfelder (kein eigener Anker im Feld, landseitig davon und 150 m seewärts). Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende, Seezeichen: OpenSeaMap, Tiefen: EMODnet Bathymetry (grob), Seegras: EMODnet/UNEP-WCMC, Kabel/Badezonen/Häfen/Orte: OpenStreetMap. Alle Kartendaten werden über sailornet.at ausgeliefert; es werden keine Daten an Dritte übertragen.
Sailornet Austria übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die aus der Nutzung der Anwendung entstehen. Skipper/innen sind allein verantwortlich bei der Auswahl von Ankerplätzen!
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